Was tun bei psychischen Belastungen am Arbeitsplatz?

So beugen Unternehmen vor


Nicht nur die neue Norm ISO 45001 (Managementsystem für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit) unterstreicht: Wer Mitarbeiter effektiv schützen will, muss auch psychische Einflussfaktoren berücksichtigen. Das Arbeitsschutzgesetz fordert bereits seit Ende 2013, dass psychische Belastungen in Gefährdungsbeurteilungen integriert werden. Hierfür wurde der Begriff in Paragraph 5 des Arbeitsschutzgesetzes (ArbSchG) aufgenommen. Für Unternehmen heißt das: Arbeitsintensität, soziale Unterstützung sowie die Dauer und Verteilung von Arbeitszeit spielen eine Rolle. Auch Umgebungsfaktoren wie Lärm, Beleuchtung und Klima sollten beachtet werden. Im ersten Teil unserer Video-Serie erklärt Nicole Scheibner, Geschäftsführerin des EO Instituts, was Arbeitgeber tun können, um negative Einflüsse auf die psychische Gesundheit zu reduzieren. 

Erfahren Sie im Interview mit Nicole Scheibner:

Finden psychische Belastungen in Unternehmen ausreichend Beachtung? 

Wie können Unternehmen Mitarbeiter schützen?
 

Wie Sie als Verantwortlicher Risikofaktoren erkennen und daraus eine Gefährdungsbeurteilung und die richtigen Maßnahmen ableiten, erfahren Sie im zweiten Teil des Videointerviews.

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