• Gefahrstoffe einfach verwalten

    DMK Deutsches Milchkontor GmbH

Qualität, Produktsicherheit und Schutz der Mitarbeiter stehen bei der DMK Deutsches Milchkontor GmbH an erster Stelle. Dazu gehört auch, den betrieblichen Umwelt- und Arbeitsschutz über die Einhaltung von Gesetzen und Vorschriften hinaus kontinuierlich zu verbessern. Seit 2012 unterstützt das Molkereiunternehmen sein Gefahrstoffmanagement mit der Online-Lösung Quentic. In der Software kann DMK Nutzer flexibel einbinden sowie sämtliche Arbeits- und Gefahrstoffe in einem zentralen System verwalten. Das Gefahrstoffkataster ist digital mit dazugehörigen Dokumenten wie Sicherheitsdatenblättern oder Betriebsanweisungen verknüpft. Dadurch reduziert das Unternehmen nicht nur den organisatorischen Aufwand, sondern sorgt auch so für die rechtssichere Einhaltung von Gesetzen und Normen.

Über die DMK Deutsches Milchkontor GmbH

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Mit 26 Standorten und 7.500 Mitarbeitern ist DMK Deutschlands größtes Molkereiunternehmen. Jährlich verarbeitet DMK rund 7,3 Milliarden Kilogramm Milch, die von 8.300 Erzeugern bereitgestellt wird. Über starke Marken wie MILRAM, Osterland oder Oldenburger ist das Unternehmen in über 100 Ländern präsent. 2016 erzielte es einen Umsatz von 5,1 Milliarden Euro.

Online-Lösung statt Listenflut

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Nachdem die Humana Milchindustrie GmbH und Nordmilch GmbH im Jahr 2011 zur DMK Group fusionierten, stieg der administrative Aufwand im Unternehmen rapide an. Arbeits- und Gefahrstoffe wurden in jeder Abteilung und jedem Werk in einer separaten Excel-Liste erfasst. Eine zentrale Vorlage existierte nicht. Die Folge: Unmengen an Daten, die weder inhaltlich noch strukturell vergleichbar waren. Hinzu kam, dass sämtliche Betriebsanweisungen hinsichtlich der Umstellung der Gefahrstoffverordnung auf die CLP-Verordnung überarbeitet werden mussten. Torsten Gutowski, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Gefahrgutbeauftragter der DMK: „Vor uns stand die Aufgabe, die Gefahrstoffkataster von 26 Werken zentral zusammenzuführen und zu vereinheitlichen. Die Listenflut war keine Lösung mehr und wir haben uns große Erleichterung vom Einsatz einer professionellen Software versprochen.“

Zentrales Gefahrstoffkataster

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Im Zuge der unternehmensweiten Einführung von Quentic wurden die Daten von 1.900 Stoffen und 280 Lieferanten ins System importiert. Mittlerweile werden in der Datenbank 3.500 Arbeits- und Gefahrstoffe zentral verwaltet: Öle, Fette, Laborchemikalien, Reiniger, Spraydosen, Lacke oder Stoffe aus koscheren und Halal-Produkten. Jeder Stoff im Gefahrstoffkataster ist mit dazugehörigen Dokumenten verknüpft, wie z.B. Sicherheitsdatenblättern, Betriebsanweisungen oder NSF-Zertifikaten. Insgesamt werden bei DMK über 9.000 Dokumente per Software verwaltet.

Mehr Effizienz und Rechtssicherheit

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Die zentrale Datenbasis und Dokumentenlenkung bringen zahlreiche zeitliche und organisatorische Vorteile. Die zentrale Fachkraft für Arbeitssicherheit erstellt neue Betriebsanweisungen, aktualisiert veraltete Sicherheitsdatenblätter und stellt sie anschließend Kollegen in den Werken zur Verfügung. DMK-Gefahrstoffbeauftragte erhalten aktuelle Dokumente und müssen diese nicht wie früher selbst für den eigenen Standort aktualisieren. Pro Betriebsanweisung, die zentral erstellt wird, spart jeder Gefahrstoffbeauftragte jeweils eine Stunde an Zeit. Dabei sind alle Dokumente in ihrer Form und Struktur stets einheitlich und der Aufwand für die Werke ist deutlich gesunken.

Cleveres Berechtigungskonzept

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Zwei hauptverantwortliche Administratoren sind für die Abbildung der DMK-Unternehmensstruktur und die Berechtigungen in der Software zuständig. Pro Werk besitzt ein Gefahrstoffbeauftragter die Schreibrechte und pflegt die Daten für seinen Standort ins System ein. Leserechte besitzen etwa 900 Personen, wobei diese immer nur die Informationen sehen, die in ihrem Verantwortungsbereich liegen.

Souverän bei Audits und in Sachen Nachhaltigkeit

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Umweltauswirkungen betrachtet das Unternehmen ebenfalls mit Quentic. Die saubere Dokumentation im System unterstützt die Zertifizierung nach ISO 50001 (Energiemanagementsystem) sowie nach ISO 14001(Umweltmanagementsystem). Bei Audits kann DMK ebenfalls punkten. „Externe Auditoren wissen mittlerweile, wie wir unsere Gefahrstoffe per Software verwalten und stellen nur wenige Fragen zum Gefahrstoffmanagement, denn sie wissen, dass alles sehr gut funktioniert“, so Torsten Gutowski.

Quentic-Module

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Seit 2012 nutzt DMK Deutsches Milchkontor erfolgreich folgende Quentic-Module:

  • Quentic Core
  • Gefahrstoffe

„Früher hatten wir nicht annähernd so viele Informationen im Gefahrstoffmanagement erfasst wie heute, weil die Zeit für vieles einfach fehlte. Heute will jeder alle Daten in Quentic hinterlegen, weil es bequem und effizient ist. Alles ist zentral und sicher gespeichert und leicht zu finden – wie in einer raffinierten Online-Mediathek.“

Torsten Gutowski, Fachkraft für Arbeitssicherheit und Gefahrgutbeauftragter, DMK Deutsches Milchkontor GmbH

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